Dwensl Erdenkind

Description:

Name: Dwensl Erdenkind Rasse: Duergar Gesinnung: chaotisch neutral

Größe: 1,28 Gewicht: 57kg Klasse: Erdelementarhexenmeister

Aussehen:

Er ist ein Duergar mittlerer Größe, gekleidet in eine braune aber von Dreck und Asche geschwärzte
(und feuerfeste) Lederrüstung. Sein Körper ist über und über mit einem dichten Film aus Asche und
Ruß bedeckt (weswegen klärt sich im weiteren Text). Auf dem Kopf trägt er einen kruzen und teil-
weise angesängten schwarzen Irokesen. Auf der gesamten rechten Körperhälfte sind ihm Linien
tätowiert, die auf seinen Füßen beginnen, sich auf dem Körper spalten und auf dem Gesicht enden.
Auf dem Rücken trägt er einen gewltigen Hammer, der ihm auf den ersten Blick zu schwer sein müsste,
aus schwarzem Metall und winzigen Runen auf jedem Milimeter des Hammers. Am Gürtel hängen noch zwei
einhändige Hammer.

Geschichte:

Dwensl Erdenkind ist der Sohn einer reichen und einflussreichen Duergarfamilie aus Pasmedeth-Stadt.
Sein Vater Kien Erdenkind war Teil der Gilde, die verantwortlich ist für die Haltung der
verschiedenen Elementare in den unteren Ebenen der Stadt, die zur Energieversorgung der Stadt
dienen. So eine Stellung wird nur wenigen Duergar zu teil, da das der empfindlichste Punkt der
Städte ist.

Sein Sohn Dwensl erwieß sich jedoch als wenig vertrauenswürdig. Er schien nicht wie alle anderen zu
sein, sehr aggresiv, machte immer wieder Ärger und sah seine Lieblingsbeschäftigung wohl im Kräfe-
messen mit anderen jungen Duergar. Das hing zusammen mit den hexenmeisterischen Fähigkeiten, die er
sehr früh entdeckte.

In Dwensls Jugendalter trat ein Mann an seinen Vater heran, sein Name war Kransasteen von Gaa, ein Erddjinn, und bot ihm an den jungen für viel Geld zu kaufen. Sein Vater sah darin einen einfachen Weg den Jungen loszuwerden. Also nahm er das Angebot an.
Weitere Djinis tauchten auf, nahmen Dwensl unter heftiger Gegenwehr gefangen und verschleppten ihn nach Gaa.
Ihr Plan war ihn zu einem komplizierten Experiment zu benutzen. Sie warteten eine Zeit, bis die
Hybridebene der Asche die Ebene der Erde fast kongurent überlagerte. Dann versetzten sie Dwensl
zwischen die Ebenen, sodass er ziwschen ihnen gefangen war, auf beiden gleichermaßen existierte ohne den Bedingungen der Aschenebene zu erliegen.
Sie untersuchten nun wie Dwensls Körper und Geist sich verhielten. Tatsächlich wurden große Teile von ihm mit der Aschebene verbunden, sodass seine Elementarkonfiguration.
Er ging so eine neuartige starke Verbindung mit der Asche ein und hielt sein Verbindung mit der
Erde. Die restlichen Elemente wurden sogar fast vollständig verdrängt.

Er verbrachte mehrere Wochen gefangen ziwschen den Ebenen. Kurz darauf holten die Djinn ihn zurück und untersuchten die Ergebnisse. Nach den Strapazen dieser Untersuchungen entließen sie ihn wie eine nunmehr unnütze Laborratte wieder nach Oeryn.
Dort begab er sich wieder nach Pasmedeth. sein Vater wollte aber nichts von ihm wissen. Weil er nicht wusste wohin, meldete er sich freiwillig bei der Armee.

Nach ein paar Wochen traten ein paar Sklaven an ihn heran und baten um ein Gespräch. Er
willigte ein. Die Namen der Sklaven waren Ahzar und Mianis Grubenhauer. Im Gespräch erfuhr er, dass sie für den Fall von Pasmedeh verantowrtlich waren. Sie sabotierten unter der Anleitung einer Duergar namens Hekkar Grosg, eine Hextorklerikerin, die aus Rache den Fall von Pasmedeth wünschte, das Reich. Hekkar hatte von Dwensls Rückkehr gehört und wollte ihn nun in ihre Pläne einspannen.

Sie baten ihn um folgendes. Er sollte in die Kraftwerkanlagen seines Vaters einbrechen und die
Elementare befreien, sodass die Energie von ihnen nicht mehr genutzt werden konnte. Die Zeit auf Gaa
und auf der Ascheebene hatte Dwensl verändert. Er war gegen den Krieg mit den Betrachtern und ver-
stand durch Mianis und Ahzar, dass die Duergarart zu leben nicht gerade die zu bevorzugende war.
Also willigte er ein.

Er schlug und schlich sich in die schwer bewachte Anlage. Mianis begleitete ihn. Sie schafften es
tatsächlich einige der Elementare zu befreien. Einige waren Feuerwesen, andere wiederum
aus der Erde, nur wenige aus dem Wasser. Doch eines hatten sie gemeinsam. Sie konnten nicht zurück
auf ihre Heimatebene. Um ihnen die Flucht zu verweigern, nahmen die Duergar ihnen die Möglichkeit
die Ebenen zu wechseln.

Bald auf näherten sich Minais und Dwensl Erdenkind einem besonderen Gefängnis. Die Kraft des hier
gefangenen Elementars war so stark, dass die Luft um das Gefängnis ernergetisch waberte und blitzte.
Sie öffneten die Zelle und etwas besonderes bot sich ihnen.

Ein Schwall aus Asche und Feuer ergoss sich im Raum. Ein Blitzen der selben elementaren Energie wie
sie Dwensl durchströmt. Dann band sich die Asche zu einem gewaltigen Golem, verwandelte sich dann
in einen aschenen Geier und ergoss sich letztendlich über Dwensl, verbrannte seine Haut, kühlte dann
jedoch ab und haftete an ihm. Die Asche drang aber nicht nur in und auf seinen Körper, sondern auch
in seinen Geist, fraß sich an der aschenen Energie in seinem Geist fest und ging so eine Art
Symbiose mit ihm ein.

Auch wenn Dwensl den Vorfall nicht ganz verstand, sei hier erklärt was sich abspielte. Der hier
gefangene Aschegeist, ein mehr als seltenes Wesen der Ascheebene, suchtete danach zurück
auf seine Ebene zu fliehen. Die Deurgar nahmen ihm diese Fähigkeit jedoch, sodass ihn alles was die
Energie seiner Heimatebene ausstrahlte anzog wie ein Magnet ein Stück Eisen. Die nächste Quelle
dieser Energie war Dwensl, der nun eine innige Symbiose mit dem Ascheelementar inne hat.

Die Energieversorgung der Stadt brach nun zusammen. Die Betrachter und ihre Armeen konnten in die
Stadt eindringen und Mianis floh mit ihren Leuten. Dwensl blieb im Kerker des Aschegeistes zurück
und floh erst später durch einen Schacht, der aus einer nahe leigenden Miene zur Oberfläche führte.

Lange Zeit setzte er sich nun mit dem Wesen auseinander, dass über eine Art von Intelligenz verfügt
und auf geistigem Wege mit ihm eine Art von Komunikation halten kann. Der Name des Elementars lautet
Kra’u’Ustarezek. Dwensl nennt ihn selber einfach “U”.
Sie lernen zusammen zu leben und zu kämpfen. Dwensl verfügt weiterhin über seine immensen Erdhexer-
fähigkeiten und U kämpft mit der Kraft der Ascheebene.

Im weiteren wird Dwensl auf einen merkwürdig geisteskranken Gedankenschinder und einen forschenden
Erdgenasi treffen, um aus irgendeinem Grund mit ihnen weiter zu reisen.
Später kommt auch noch ein Wesen der Oberfläche, ein Yak namens Tuwa Wolkenfell, hinzu.

Sonstiges:
Dwensl Erdenkind lässt sich für gewöhnlich mit seinem Nachnamen ansprechen. Also “Erdenkind”…

Der Ascheelementargeist liegt für gewönhnlich als Ruß und Asche auf der Hut und in allen
Körperrillen und -ritzen(ja in allen^^), die es am Zwerg findet. Hauptsache nah dran. Daher is er
immer ganz schwarz und dreckig. Das Vieh kann aber auf Erdenkinds bitte auch Aktiv werden; meist als
fliegende ungeformte Wolke aus Asche, aber auch als 2m hoher Aschegolem oder Aschegeier.

Bio:

Dwensl Erdenkind

Splitter Schicksale 20er